Sonntag, 22. Mai 2016

Kleider für Hochzeitsgäste

Im letzten Post habe ich ja bereits angemerkt, dass ich auf der Suche nach einem Kleid für eine Hochzeit bin.
Es gibt's so viele schöne Kleider und mindestens doppelt so viel was man bei der Suche beachten muss.
Vier Kleider sind letztendlich in die engere Auswahl gekommen, dank Onlineshopping kann man ja zum Glück ganz bequem zu Hause Anprobieren, Kombinieren und sich Meinungen holen.
Mir haben wirklich alle vier Kleider gefallen und sie taugen wohl auch alle dazu bei einer Hochzeit getragen zu werden, letztendlich hat dann der Blick in den Spiegel gereicht um mich zu entscheiden.
Beim Anprobieren kam mir dann die Idee, euch die Kleider nach und nach hier vorzustellen, vielleicht seid ihr ja auch auf der Suche?!


Ich würde Euch gern monatlich eines der vier Kleider genauer vorstellen, mit Kombinationsideen was Schuhe, Schmuck usw. angeht, das passt zeitlich super, denn im September ist die Hochzeit und da zeige ich Euch dann als viertes und letztes Kleid das für welches ich mich entschieden habe.

Vorab gibt es wirklich eine Menge zu beachten was die Wahl der richtigen Kleides angeht, gar nicht mal so einfach sage ich euch.
Was mir bei der Suche so an Kriterien wichtig war ist Folgendes

1. Die Braut soll im Mittelpunkt stehen
also sollten die Gäste keine Kleider in "Brautfarben" (Weiß, Creme...) tragen, es gibt natürlich auch Bräute die das nicht stört, das würde ich allerdings vorher eindeutig abklären.
Da die Braut im Mittelpunkt steht an ihrem besonderen Tag soll euer Kleid zwar schick sein, das schickste und schönste Kleid sollte aber sie tragen.

2. Das Kleid sollte zur Hochzeit passen
Praktischerweise stehen deshalb auf vielen Einladungen schon Wünsche was den Dresscode der Gäste angeht, ansonsten könnt ihr Euch an der Feierlocation orientieren oder schlicht und einfach beim Brautpaar nachfragen.
So lauft ihr nicht Gefahr zu viel oder zu wenig aufgebrezelt zu sein, denn im Schloss ist vermutlich die gewünschte Kleidung schicker als im Dorfgemeinschaftshaus.

3. Die angemessene Länge und Schnitt
Für mich persönlich sollte das Kleid für eine Hochzeit nicht zu kurz sein, auch zu viel Brust oder generell ein sehr körperbetonter Schnitt muss in meinen Augen nicht sein (außer es passt zur Hochzeit und zum Brautpaar und wird gewünscht).
Mindestens knielang sollte es in meinen Augen sein, ich finde ja die Midilänge perfekt und wunderschön, aber auch knielang oder Maxikleid passt zum Anlass.

4. Es darf schick sein
Ein wichtiger und schöner Punkt, wann kann man schon mal so ein richtig schickes Kleid anziehen und den Kauf eines solchen rechtfertigen (und wenn auch nur vor sich selbst)?!
Genau deshalb habe ich mich gefreut wie eine Schneekönigin und es macht schon echt riesig Spaß zu Stöbern und zu Probieren.
Natürlich achtet man dabei darauf das es zur jeweiligen Hochzeit passt, aber es macht einfach Spaß egal wie schick es werden soll.

Wenn ihr also wissen wollt welche Kleider für mich in Frage kamen schaut demnächst wieder rein (vermutlich immer am zweiten Samstag im Monat), einen Vorgeschmack auf die vier Kleider gibt euch schon mal dieses Bild.


Seid oder wart ihr in diesem Jahr auf einer Hochzeit eingeladen?
Was habt ihr getragen und was war euch bei eurem Kleid (oder Rock oder Jumpsuit) wichtig?

Mittwoch, 18. Mai 2016

Kleine Helferlein für die Haare

Diese Helferlein für´s Haar von Balea erreichten mich bereits zu beginn des Jahres.
Höchste Zeit also sie euch kurz vorzustellen.


Balea Quick-Dry Föhnspray
Ein Spray das man nach dem Duschen ins Haar sprüht damit dieses leichter kämmbar und schneller trocken geföhnt ist, außerdem pflegt es das Haar mit Panthenol und spendet leichten Glanz.
Meine Haare waren wirklich schneller trocken, allerdings sind meine dünnen Haare sowieso in Rekordzeit trocken und ich persönlich muss das nicht noch verkürzen.
Was mich wirklich stört ist leider der extrem süßliche Geruch, ich mag das einfach nicht bei Pflegeprodukten wenn sie übermäßig stark und süß riechen.
Also wirkt und macht mit dicken Haaren bestimmt durchaus Sinn wenn es mal schneller gehen muss und man nichts gegen intensiven süßlichen Duft hat.

Anti-Frizz Volumenspray
Dieses Spray verspricht Aufpolsterung, Schutz und ein voluminöses Styling, also schon eher was für mein dünnes Haar.
Man sprüht das Spray vor dem Fönen in´s Haar wo es dann durch die warme Föhnluft aktiviert wird.
Soviel zur Theorie, minimal voluminöser waren meine Haare auch, aber mir persönlich auch hier wieder zu viel Duft, kein schlechter Duft süßlich-fruchtig, aber mir zu viel.
Allerdings ist das Jammern auf hohem Niveau denn zeigt mir mal ein Haarspray ohne starken Duft.

Definierende Lockenlotion
Diese Haarlotion verspricht Sprungkraft und Anti-Frizz für ultrasexy Locken.
Die Haare sollen seidíg glänzen und sogar krauses, widerspenstiges Haar soll zu definierten Locken werden.
Wer sich jetzt an mein dünnes Haar erinnert den wundert es wohl nicht, dass da nicht viel ist mit Locken und Sprungkraft, die Lotion wird bei der nächsten Gelegenheit in den Besitz meiner Schwester wandern, denn da gibt's Locken.

Ein recht schneller und kurzer Post, aber der Kleine kränkelt leider und da kommt man zu kaum etwas.

Habt ihr Lust auf einen Post zum Thema Outfits bzw. Kleider für Hochzeitsgäste?
Der Bruder vom Freund heiratet nämlich dieses Jahr und hier trudeln momentan so einige Kleider ein, einen Favorit gibt es auch schon.

Montag, 9. Mai 2016

[Babyschnack] Die Erstausstattung - das brauchte ich wirklich

Der zweite Montag des Monats, Zeit für die zweite Runde Babyschnack bei Carmen, Diana (die heute leider aussetzen muss) und mir, heute zum Thema Erstausstattung und dazu was wir tatsächlich gebraucht haben.

Man wird ja mit einer Flut an Babyartikeln überhäuft die man ganz unbedingt braucht und ohne die ein Überleben mit Baby quasi nicht möglich ist, Vieles davon ist gar nicht mal so billig und im Nachhinein vielleicht gar nicht mal so überlebenswichtig.
Und ja, ich glaube jede Mama kauft mehr als sie wirklich braucht und es macht einfach Spaß!

Kleidung
Klar, das Baby braucht was zum Anziehen, wie viel und in welchen Größen, darüber gibt es unzählige Meinungen.
Ich hatte fast alles in 56 gekauft und nur ein bisschen was in 50, kam trotzdem hin obwohl Moritz ja sechs Wochen zu früh war, allerdings wahrscheinlich nur, weil die Omas fleißig noch ein paar Sachen in 50 besorgt haben, aus denen war er allerdings so schnell raus gewachsen das ich bei einem nächsten Baby vermutlich auch erstmal hauptsächlich 56 kaufen würde.

Bodys ich hatte davon 21 (!) Stück in Größe 56 die meisten mit kurzen Ärmeln, ich und alle Anderen hielten mich deshalb für verrückt, im Endeffekt war es wirklich praktisch denn mein Sohn macht gern Pipi ohne Windel oder sprengt mit dem großen Geschäft die Windel, ich habe es nicht bereut so viele Bodys zu haben.

Schlafanzüge / Strampler mit langen Füßen und Ärmeln hatte ich 3 in 56 und 1 in 50, gerade am Anfang habe ich die auch gern tagsüber angezogen und erst als Moritz älter war bin ich dazu übergegangen sie ausschließlich für die Nacht zu nutzen.

Strumpfhosen super praktisch, da kann man gern ein paar mehr haben, denn zu Hause ist es echt schön und unkompliziert das Baby in Body, Strumpfhose und Shirt zu lassen, auch für´s Baby ist das bequemer und die Füße sind immer angezogen.

Socken haben wir erst später gebraucht als es Draußen wärmer wurde, davor waren Strumpfhosen wirklich die beste Wahl.
Was allerdings echt wichtig ist sind dickere Socken oder am besten gestrickte die man über die Strumpfhose drüber zieht damit die Füßchen warm bleiben.

Hosen hatten wir viel zu viele (wie von Allem) in 56 ausschließlich, eine in 50 für den Weg nach Hause und einige in 50 nachkaufen müssen, die haben aber nicht lange gepasst.
Wirklich brauchn tut man ganz am Anfang vielleicht 4-5 wenn man so wie wir viel Strampler und Strumpfhose trägt.
So ab Größe 56 und wenn die erste Zeit vorbei ist können es, wenn es nach mir geht, nicht genug sein, je nachdem wie oft ihr Waschen wollt reichen eigentlich 5-8 Hosen in 56, denn streng genommen zieht man sowieso alles viel zu selten an.

Shirts und Cardigans Je nach Wetterlage im Geburtsmonat braucht man dafür 5-8 Stück in Größe 56 und vielleicht 2 in 50, für Moritz hatten wir Langarmshirts weil er ja im Februar kam, für Sommerkinder braucht man dementsprechend die kurze Variante.
Ich habe auch sehr gern Strickjäckchen angezogen, für den Sommer bieten sich dünnere Cardigans an wenn es doch mal kühler wird.

Mützchen braucht man generell nur eins das der Jahreszeit entspricht, man kann aber auch gern unzählige haben die zu verschiedenen Outfits passen.

Jacken usw. am liebsten ziehe ich Moritz seinen Fließanzug an, der passt bald nicht mehr und das macht mich etwas traurig, perfekt für den Übergang.
Eine Jacke haben wir auch allerdings nur einmal getragen denn der Anzug ist viel praktischer und je nach Temperatur kommt ja noch der gefütterte Maxicosi Sack oder eine Decke dazu.

Schlafsack davon hatte ich tatsächlich zu wenig und habe noch einen nachgekauft.
Wir sind überzeugt von den Alvi Mäxchen Schlafsäcken.
Allerdings ziehe ich die über den Schlafanzug und nicht über den dünnen Innensack, Moritz trägt zum Schlafen einen Strampler und darüber den Schlafsack.
Wenn es jetzt wärmer wird verwenden wir nur die dünneren Innensäcke.



Kinderzimmer / Möbel
Ich hatte recht früh den Plan das unser Baby ein Kinderzimmer zum Thema Waldtiere bekommen soll und Onlineshopping sei Dank war auch die komplette Ausstattung schnell da, wirklich brauchen tut man ein Kinderzimmer am Anfang aber definitiv nicht.
Für den Anfang reichen wirklich ein Babybett (und auch das kommt eher selten bis nie zum Einsatz) und eine große Wickelkommode in die man auch in der ersten Zeit die Kleidung verstauen kann.
Ach und ganz wichtig war bei uns noch der Heizstrahler, da haben wir einen mit Standfuß.

Gekauft haben wir für´s Kinderzimmer:
Bettchen mit Beistellfunktion
Wickelkommode mit 4 großen Schubladen
Sitzmöbel für die Kuschelecke
Wandtattoo
Großer Teppich
Deckenlampe
Lichterkette
Bilder
Wandregal
Wickelunterlage
Aufbewahrungsboxen für Spielzeug und Co.

Wirklich gebraucht haben wir davon bisher nichts, erst musste ich die Schwangerschaft liegend verbringen und danach die Zeit wollte ich erstmal nur mit meinem Baby genießen.
Es hat mich während der Schwangerschaft total gewurmt dass das Zimmer noch nicht fertig ist, aber im Nachhinein muss ich mir eingestehen das man es wirklich am Anfang nicht braucht.
Aber nächsten Samstag da soll es endlich fertig gemacht werden und darauf freue ich mich tierisch.



Babypflege
Wirklich viele Pflegeprodukte braucht so ein Baby noch nicht.
Ich hatte 9 Moltonwaschlappen gekauft und eigentlich den Plan den Popo mit diesen zu säubern, im Endeffekt sind wir bei Feuchttüchern gelandet und geblieben.
Dann braucht so ein Baby natürlich Windeln, die Größe 1 haben wir von Pampers benutzt und sind danach ab Größe 2 auf die von Aldi umgestiegen.
Die von dm Babylove sind auch gut, Rossmann mögen wir persönlich nicht so gern.
Ich gehöre zu den Mamas die Badezusatz verwenden und auch ein bisschen eingeölt wird der Kleine nach dem Bad, dazu habe ich die Calendula Babypflegeprodukte von Weleda.
Die Creme der Pflegeserie kommt auch beim wunden Po zum Einsatz, den gab es hier bisher aber erst einmal und wenn der Po nicht wund ist wird auch nicht gecremt.
Mittlerweile creme ich auch regelmäßig das Gesicht mit der Babypflegecreme von Bellybutton ein, da Moritz sehr trockene Haut hatte.
Gebadet wird hier in der einfachen Babybadewanne von Ikea, zum Waschen und Baden haben wir 3-4 Kinderwaschlappen und für danach 2 Kaputzenhandtücher.
Ach und für den Sommer ganz arg wichtig Sonnencreme wir haben die Ladival für Kinder Lichtschutzfaktor 50+ ist zwar teurer, aber bei Sonne und Babyhaut möchte ich keine Experimente machen.



Textilien
Die praktischste Anschaffung war da tatsächlich das Stillkissen, das hat mir schon während der Schwangerschaft den Rücken gerettet und man kann den frischen Babys daraus wunderbar ein Schlafnest auf dem Sofa bauen.
Auch jetzt nutzen wir es als Begrenzung wenn Moritz auf dem Sofa schläft, er schläft dann sehr viel ruhiger.
Mindestens genauso wichtig sind Spucktücher, die fand ich in der Schwangerschaft einfach nur süß, aber spätestens als ich zum ersten Mal die Milch hab aus den Mundwinkeln laufen sehen wusste ich sie auch so zu schätzen.
Meiner Meinung nach gibt's bei Spucktüchern kein zu viel, man braucht sie einfach ständig.
Für´s Babybett haben wir 2 Bettlaken und Matrazenschoner aus Molton, außerdem natürlich eine Matratze die war beim Bett dabei.
Unterlagen aus Molton haben wir auch für den Wickeltisch, denn auf der Unterlage ist es nicht so angenehm zu liegen.
Wir haben auch verschieden dicke Decken am liebsten benutzen wir die die ihm seine Tante gestrickt hat und im Kinderwagen eine dünne aus Fließ oder ein Daunenkissen je nach Temperatur.
Außerdem liegt in unserem Kinderwagen ein Lammfell, das ist wirklich toll und praktisch weil es die Temperatur reguliert.
Für den Maxicosi haben wir einen warmen Fußsack von Eisbärchen der ist super bei Winterkindern, im Frühling und Sommer kann man auf diese Anschaffung aber verzichten.



Unterwegs
Da wir kein Auto haben und täglich zu Fuß unterwegs sind war die größte und wichtigste Anschaffung unser Kinderwagen.
Wir haben den Knorr Baby Classico in Dunkelgrau, in den war ich schon lange verliebt und mit den großen Luftreifen ist er perfekt auch für unwegsames Gelände, das war wichtig für uns.
Außerdem ist er schön hoch, so kann sowohl ich ihn gut schieben als auch der deutlich größere Freund, im Einsatz ist der Wagen täglich.
Praktisch ist, das bei unserem Wagen schon eine Wickeltasche dabei ist und die reicht uns völlig aus.
Quasi nie im Einsatz, weil Moritz darin nur panisch brüllt, ist unsere Fräulein Hübsch Babytrage dabei finde ich Tragen so schön und praktisch.
Allerdings würde ich euch nach dieser Erfahrung raten eine Trage erst zu kaufen wenn das Baby da ist und evtl. einige mit Kind ausprobieren, sonst wird es teuer und liegt doch nur in der Ecke.
Dann besitzen wir noch einen Maxicosi den will ich auch ohne Auto nicht missen, wir nutzen ihn regelmäßig wenn wir mit der Familie unterwegs sind oder auch z. B. im Taxi.



Spielzeug und Co.
Um es direkt auf den Punkt zu bringen, euer Baby braucht zu Beginn definitiv kein Spielzeug, aber das Mamaherz macht es trotzdem glücklich süße Kuscheltücher und Co. zu kaufen und irgendwann wird das ja dann auch gebraucht.
Was wirklich in diesem Bereich das Einzige war bei dem sich die Anschaffung schon in der Schwangerschaft lohnt war unsere Spieluhr, das Eichhörnchen von Käthe Kruse begleitete mich ab der 7. SSW und war täglich auf dem Bauch, als Moritz dann auf der Neo lag war es immer bei ihm und wenn er einschlummerte und bevor wir gegangen sind haben wir ihm immer die bekannte Melodie vorgespielt.
Vor ein paar Wochen ist hier auch eine Babywippe eingezogen, die Nuna Leaf, wir dachten es hilft vielleicht in Zeiten wo er nur auf den Arm möchte, aber Pustekuchen, er verweigert sie nicht so schlimm wie seine Trage, aber sein Hobby ist es nicht darin zu sitzen.
Die Spieldecke und der Spielbogen kommen hier erst seit Kurzem zum Einsatz, wurden aber als gut befunden.



Flaschen, Sauger und Stillhütchen
Wenn ihr Stillen möchtet müsst ihr eigentlich gar nichts kaufen erstmal außer Stilleinlagen, wenn es euch beruhigt könnt ihr euch aber natürlich vorsorglich eine Flasche und ein paar Stillhütchen hinlegen.
Ansonsten ist das aber schnell besorgt falls es nötig ist.
Wenn ihr natürlich Muttermilch geben wollt und nicht Stillen wollt / könnt (z. B. weil euer Baby in der Klinik liegt) braucht ihr eine Milchpumpe (je nach Grund auf Rezept) und Fläschchen.
Auch wenn ihr nicht Stillen wollt braucht ihr Fläschchen, Milchpulver, Thermoskanne für unterwegs, Fläschchenwärmer oder temperierbaren Wasserkocher, Sterilisator.
Ich hatte mir zur Sicherheit eine Flasche von Avent hingelegt, im Krankenhaus bekam Moritz aber meine Milch aus Nuk Flaschen, zu Hause hat er dann mit sämtlichen Flaschen Probleme gehabt, denn selbst Nuk stellt die Kliniksauger nicht zum normalen Verkauf her, wir haben dann zum Glück die Umstellung auf voll Stillen geschafft, allerdings ging es nicht ohne Stillhütchen von Medela.
Aus gesundheitlichen Gründen mussten wir leider vor Kurzem abstillen und Moritz kommt jetzt super mit Mam Flaschen und Saugern klar, auch die Schnuller nimmt er gern.
Mein Rat ist also, kauft erstmal ein Fläschchen und testet wie euer Baby es annimmt, wir mussten uns durch so einige Marken testen bis wir die passenden gefunden hatten.
Wenn ihr von Beginn an mit der Flasche füttern wollt nehmt vielleicht schon eine eigene mit in die Klinik, so umgeht ihr vielleicht die "Nuk Falle" die wohl in so einigen Krankenhäusern lauert.



Ach und was in keine Kategorie passt ist unser Babyfon das haben wir bei einer Aktion bei Amazon gekauft, von Philips Avent und das sind meiner Meinung nach die besten.
Ein paar Mal im Einsatz war es auch schon.

Meine Musthaves der Erstaustattung sind also zusammengefasst
- Kleidung, besonders viele Bodys
- Wickeltisch, Unterlage und Bettchen
-Heizstrahler
- Windeln, Pflegeprodukte und Babywanne
- Kinderwagen und Maxicosi mit Fußsack / Decke je nach Jahreszeit
-Wickeltasche

Den Rest kann man definitiv noch später und nach Bedarf besorgen, da bietet sich im übrigen auch eine Wunschliste an, denn man bekommt ja so einiges an Geschenken und wenn man sich da was gezielt wünscht freuen sich Viele und man selbst natürlich auch denn man bekommt Dinge die man wirklich braucht.

Auf was würdet ihr bei der Erstausstattung eures Babys nicht verzichten wollen?